Sicherheit ist ein Trugschluß!

Sicherheit und Datennetze!
Beim surfen im Internet und dem Umgang mit Emails lauern zahlreiche Gefahren auf wellche wir Sie an dieser Stelle aufmerksam machen wollen. Denn nur wer den Feind kennt, kann Ihn besiegen ! Wie Sie sich und Ihr Firmennetz optimal schützen können erfahren Sie hier erfahren.

Nutzen Sie unseren kostenlosen Sicherheitsscheck für Firmen. Weitere Informationen finden Sie hier.

1. Gefahr: Mail-Würmer

Die momentan größte Gefahr geht wohl von so genannten E-Mailwürmern aus. Dies sind abarten der bekannten Computer Viren, welche sich zahlreiche Programmierfehler von standard Software und daraus resultierende Sicherheitslücken zu nutze machen, den Computer Ihres Opfers auszuspionieren, möglichst großen Schaden anzurichten und sich oft anschließend mittels des E-Mail Adressbuch oder einer eigenen Mail-Routine weiter verbreiten. Der Befall mit solchen Würmern wie überhaupt Computer Viren sind meist die Folge von Unwissenheit und Bequemlichkeit.

2. Gefahr: Computerviren

Computerviren stellen ganz allgemein eine Bedrohung für jeden Computer und jedes Netzwerk dar welches mit dem Internet verbunden ist oder deren Mitarbeiter selbstgebrannte CD´s und Disketten von zu Hause in der Firma einspielen. Da man auf beides wohl kaum verzichten kann, gilt es nun die firmeneigene EDV möglichst umfangreich zu schützen. Um sich vor dieser stark ansteigenden Bedrohung durch Mailwürmer und Computerviren zu schützen benötigen Sie eine Professionelle Lösung:
Antivirensoftware
In einem Firmennetzwerk sollte eine professionelle Antivirensoftware mit einer Klient, Server Struktur zum Einsatz kommen. Diese Schützt Sie vor Viren die Sie als Anhänge von Emails erhalten oder sich versehentlich aus dem Netz herunterladen zusammen mit einem Gimmick wie z.B. einem Bildschirmschoner. Ein häufiges Zeichen für Viren sind besonders häufige und ungewöhnliche Abstürze und eine deutliche Geschwindigkeitssenkung des Rechners und oder des Netzwerkes.

3. Gefahr: Hacker, Cracker, Cyberterroristen!

Die Bedrohung durch Cyberterrorismus ist keine neue Gefahr, aber die Qualität und Häufigkeit der Crackerangriffe auf namenhafte Firmen hat doch bereits einige Monate vor dem Attentat auf New York ein besorgniserregendes Maß erreicht und nimmt permanent zu. Cyberterrorismus meint, das unrechtmäßige einbrechen in Computernetze und Webserver zum Zwecke des Vandalismus oder der Spionage um vergleichbar dem "konventionellen" Terrorismus möglichst großen Schaden anzurichten. Dabei bedienen sich Cyberterroristen der selben Angrifs- und Infiltrationstechniken wie andere Cyberkriminelle, nur der politische Hintergrund und die anvisierten Ziele (z.B. Flugüberwachungssystem von Flughäfen oder ähnliche kritische Systeme) lassen eine deutlich andere Qualität der Cybergewalt erkennen. Eine Form sind so genannte DoS Attacken. Hierbei wird ein ungeschüzter Webserver benutzt(gehackt) um einen anderen Server einer meist bekannten Firma oder Organistaion (Amazon/ Microsoft) mit massen von Zugriffen zu attackieren, bis der angegriffene Computer abstürzt. Durch die Verwendung eines Fremden Rechners für die Attacke ist der Angreifer meist nicht zu identifizieren. Um sich gegen Cracker/Cyberterroristen zu schützen gibt es zahlreiche Maßnahmen eine der wichtigsten ist die Anschaffung einer guten Firewall als Bestandteil eines ausgeklügelten Sicherheitskonzeptes. Cracker empfinden das überwinden solcher Sperren als Sport, daher findet oft ein wettstreit zwischen dem Hacker und der Sicherheitsfirma statt. Hat eine Firma aber gar keine Sicherungsmaßnahme, so wird Sie aus Verachtung von einem Hacker meist stark geschädigt.

4. Gefahr: Der Staat mit Onlinedurchsuchungen!

Das Thema Online Durchsuchungen ist derzeit in aller Munde. Ebenso der Begriff Bundestrojaner. Hintergrund ist die Erweiterung der Befugnisse des Bundes Kriminalamtes (BKA) für die Durchsuchung von Verdächtigen durch das Internet. Im Visier der Fahnder werden vermutlich nicht unbescholtene Bürger sein und dennoch heult die Volksseele auf, bei dem Gedanken wohlmöglich wilkürlich auspioniert zu werden.

Noch ist zwar nichts entschieden und sollte die Sache Spruchreif werden wird Sie vermutlich ein Zahnloser Tiger werden. Denn wer etwas zu verbergen hat, wird sich sicherlich mit Experten umgeben die mit Firewalls, Netzwerkverschlüsslung (VPN Tunnel), Festplatten verschlüsselung und PGP Verschlüsselung arbeiten.

Wer also etwas verbergen möchte kann dies auch. Dies haben wir den ansonsten liberalen Gesetzten in Deutschland zu verdanken. In den USA beispielsweise ist eine echte, harte Verschlüsselung verboten oder es muß eine Hintertür für das FBI eingebaut sein. Dies ist auch der Grund, warum wir von jedweder Windows /Vista eigenen Verschlüsselung abraten. Microsoft darf nach amerikanischem Recht gar keinen echten Schutz einbauen.

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen wie man sich vor Onlinedurchsuchungen schützt, seien es nun staatliche oder andere ungebetenen Gäste der kann sich bei uns beraten lassen.

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Wir haben die Lösung!

Firewall
Die Crossnet - Linux-Security-Phalanx ist der utlimative Schutz gegen alle bekannten Bedrohungen aus dem Internet.
Dieses Bollwerk an Sicherheit basiert auf der sichersten, weil konservativsten Linux Distribution "Debian".
Es ist augestattet mit:
  • Einer Firewall
  • Auf Wunsch mit der Anti-Spam & Anti-Virus Phalanx. Diese besteht aus einer mächtigen Sammlung zahlreicher zu einem Verbund zusammengeschlossener Filterssteme. Neben Spammassasin und Amavis kommen zahlreiche weitere Filter zum Einsatz.
    Verwaltet wird die Phalanx über die"Maia" Oberfläche.
  • Auf Wunschh enthält Sie den Primus der Proxysysteme "Squid". Wahlweise mit und ohne Contentfilter.
    Dieser Proxy hat zwei Funktionen er beschleunigt den Zugriff auf bereits einmal besuchte Seite und er schützt die Anwender vor gehackten Virenverseuchten Internetseiten.
Diese Lösung wird auch den Ansprüchen des Security Handbuches des BSI gerecht.

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